Für Freitag den 4.7. hatten wir unsere Auftakt-Pressekonferenz angesetzt. Mit dem Museumsschiff des Technoseums in Mannheim hatten wir dafür zudem eine super Location gefunden. Um 6:45 Uhr erwartete uns Frau Neumann bereits mit dem VW-Bus der Hochschule, um alles nötige Equipment zu laden. Mit dabei waren Max und Johannes vom Video-Team sowie Dennis und ich von Team-Web. Max und Johannes waren wieder für die Bild- und Videoaufzeichnungen zuständig, während Dennis und ich die von uns entwickelte und gerade online gegangene Website präsentieren wollten.

Der Roadtrip nach Mannheim konnte also losgehen. Während manche die Zeit nutzten etwas Schlaf nachzuholen, blieb die erste Reihe im VW-Bus dank meiner kommunikativen Phase hellwach. So oder so verging die Zeit also wie im Fluge. Ein Selfie unserer müden Gesichter zum Start der Exkursion für Twitter durfte natürlich auch nicht fehlen.

In Mannheim angekommen wartete Andreas Fath bereits auf unsere Ankunft. Wir hatten noch genügend Zeit, alle Vorbereitungen im Saal und an der Rezeption zu treffen, bevor die ersten Journalisten eintrafen. Als alles erledigt war, blieb allerdings nicht mehr viel Zeit und so mussten sich die knurrenden Mägen vorerst mit einer Brezel begnügen.

Von Seiten Rheines Wasser waren neben Andreas Fath und Frau Neumann noch Rolf Schofer, der Rektor der Hochschule Furtwangen, und Torsten Mayer von unserem Hauptsponsor Hansgrohe vertreten.
Nachdem alle Pressevertreter einen Platz gefunden hatten, konnten die zuvor genannten das Projekt vorstellen und ihre Beweggründe darstellen. Im Mittelpunkt stand natürlich Andreas Fath, aber auch Herr Schofer und Herr Mayer mussten sich den Fragen der Presse stellen. Ein besonderes Highlight war außerdem die Premiere des Trailers für den Dokumentarfilm, der zum gesamten Projekt produziert wird. Um den Trailer noch rechtzeitig fertig zu bekommen, saß das Video-Team am Tag zuvor noch fleißig im Schnittraum.
Gerne können Sie ihn sich selbst hier ansehen!

Nach über einer Stunde und zahlreichen beantworteten Fragen gab Andreas Fath noch ein paar Interviews, bevor der zweite Punkt auf der Tagesordnung starten konnte. Denn wer sich auskennt weiß, dass das Museumsschiff im Neckar liegt, nicht weit vor der Mündung in den Rhein. Deshalb stiegen wir mit den Zeitungs-Fotografen zusammen um auf ein historisches Polizeiboot, das uns zum Rhein brachte. Da sich der Sommer in Furtwangen nur sehr sporadisch um Anwesenheit bemüht, genossen wir regelrecht die strahlende Sonne bei herrlichem Wetter. Fath springt in den RheinAber auch für die Fotografen schien die gemütliche Bootsfahrt sichtlich eine angenehme Abwechslung zu sein.

Als wir den Rhein erreichten, schlüpfte Andreas Fath schließlich in seinen Neoprenanzug und sprang mit einem sehenswerten Köpfer ins Wasser für eine kleine Schwimmeinheit. Die Auslöser klickten wie wild, denn jeder Fotograf versuchte dabei das Beste Bild zu schießen. Wie ihr seht, hat Johannes einen super Treffer gelandet.

Nachdem alles gut über die Bühne gegangen war, packten wir wieder unsere Sachen und machten uns auf den Heimweg. Die Erschöpfung von dem langen Tag, die Hitze und etwas Stau machten den Rückweg zu einer zähen Angelegenheit. Doch als es lautstark „Toooooor“ aus dem Radio ertönte, waren alle wieder hellwach. Mit dem 1:0 gegen Frankreich fand ein gelungener Tag schließlich einen gebührenden Abschluss.


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