Rheines Wasser – das bedeutet Sport, Wissenschaft, aber auch Medien. Am Ende des Projekts soll schließlich ein Dokumentarfilm entstehen. Wir möchten euch zeigen, mit welchen Mitteln wir den Schwimmer Andreas Fath in Szene setzen. Für unsere Reise haben wir das gesamte Inventar der Hochschule Furtwangen mitgehen lassen…selbstverständlich mit freundlicher Zustimmung und Unterstützung von Studio-Boss und Kamerahauptmann Bernhard Costa. Im Kofferraum des monströsen Video-Mobils liegen derzeit: Ein Kamerakran, unzählige Stative in verschiedenen Ausführungen, Objektive für weit- und kurzsichtige und noch einiges mehr.
Bei Dunkelheit sollte man unsere heiligen Hallen allerdings meiden. Das ganze Zeug nimmt nämlich Unmengen an Platz weg und ehe man sich versieht, stellt einem der verdammte Schnittrechner mal wieder das Bein. Gemeiner Typ dieser Schnittrechner. Dafür macht er aber einen echt guten Job. Er hat ja schließlich auch einiges unter der Haube, dieser Schnittrechner.
Kameras haben wir natürlich auch. Wir arbeiten bevorzugt mit der Canon 5D Mark II. Wenn dessen Dynamikumfang nicht ausreicht, muss auch mal die C300 herhalten.

garminWir haben viel Kontakt mit dem Wasser und sind häufig mit unvorhersehbaren Wetterbedingungen konfrontiert. Unsere Ausrüstung muss deshalb den jeweiligen Belastungen standhalten können. Wir drehen dabei nicht szenisch sondern dokumentarisch, das heißt, dass wir unsere Shots nicht planen können, sondern das Geschehen beobachtend festhalten. Genau wie wir, muss unser Equipment deshalb sehr flexibel sein. Wir sind unseren Partnern sehr dankbar, dass sie uns mit den folgenden Gadgets ausgestattet haben.

Uwe Kiel von UK-Germany hat uns ein Unterwassergehäuse für die Canon 5D MKII zur Verfügung gestellt. Das Gehäuse ist bis zu einer Tiefe von 80 Metern wasserdicht. Es ermöglicht uns beeindruckende Unterwasserszenen festzuhalten. Für das Gehäuse gibt es mehrere austauschbare Ports, welche den Wechsel von Objektiven ermöglichen. Alle Kamerafunktionen können über das Gehäuse, wie gewohnt, angesteuert werden; es ist sogar möglich die Brennweite zu variieren und zu fokussieren. Für unterwasserfilmende und -tauchende Fotografen ist das Gehäuse ein super Teil. Uwe Kiel ist übrigens selbst begeisterter Apnoetaucher. Zur Feier der Bodensee-Etappe hat er uns eine Probe aus 40 Metern Tiefe vom Wrack der Jura übergeben.

Spiegelreflex Kameras sind empfindlich, vor allem gegen Stöße und Feuchtigkeit sind diese sehr anfällig. Bei erschwerten Bedingungen greifen wir auf unseren flexiblen Allrounder zurück. Die Garmin VR Elite ist leicht, robust und ebenfalls wasserdicht. Da sie klein und handlich ist, können wir die Garmin an jedem erdenklichen Punkt anbringen. Die scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten laden zum experimentieren ein. Ganz egal, ob am Kanu, Bierkasten oder Helm befestigt – die Garmin erledigt den Job mit Bravour.


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